Zur Lage des 1.FC Köln
Erstellt von Benjamin Bergner am 22. März 2010
Entweder wollen oder können die Verantwortlichen des 1.FC Köln, die aktuelle Situation nicht richtig einschätzen.
Auf der einen Seite, steht ein Trainer, der zwar Konsequenzen androht um dann doch einen Rückzieher zu machen. Trainer Soldo hat diese Mannschaft einfach nicht im Griff und konnte bis heute kein wirkliches Feuer in der Mannschaft entfachen. Das ein Spieler wie Maniche, den Vorzug vor Matuschyk erhält ist einfach nicht zu erklären. Maniche konnte bis heute nicht seine Klasse unter Beweis stellen, doch Matuschyk hat durch seine unbekümmerte Art und Weise von sich reden gemacht. Genauso die Entscheidung Wome spielen zu lassen, stösst auf unverständniss. Wieso gibt man nicht einfach einem Schwellenbach oder Basala-Mazana die Chance sich zu bewähren. Diese Spieler wissen zumindest um die Bedeutung eines Derbys und was es heisst den Geißbock auf der Brust zu tragen.
Das Manager Meier die Pfiffe gegen einen der schwächsten Spieler im FC-Kader nicht verstehen kann und objektiv gesehen eine andere Bewertung der Leistung von Wome gesehen hat, als 50.000 Zuschauer im Stadion ist schon sehr merkwürdig. Allerdings, hat dieser Manager auch die Zusammenstellung des Kaders zu verantworten.
In meinen Augen müsste Herr Meier zusammen mit Herrn Soldo die Segel streichen, denn beide haben auf ganzer Linie versagt.
Es muss jemand her, der vom Fußball Ahnung hat. Für die Finanzen beim 1.FC Köln haben wir mit Finanz-Manager Horstmann einen sehr fähigen und kompetenten Mann. Doch für den sportlichen Bereich ist Herr Meier, absolut fehlt am Platz. Genauso Trainer Soldo. Er kennt zwar als Spieler die Bundesliga, doch nicht als Trainer und nicht den 1.FC Köln.
Für mich wäre eine Lösung mit Littbarski und Häßler genau die Richtige. Beide kennen die Bundesliga, den 1.FC Köln, können mit jungen Spielern umgehen, haben schon als Spieler etwas erreicht und gerade junge Spieler sehen zu diesen Persönlichkeiten hinauf.
Euer Benjamin Bergner aus Bergisch Gladbach
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