Benjamin Bergner – Blog – Luckenwalde

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Holzhäusers heulen auf hohem Niveau

Erstellt von Benjamin Bergner am 15. Juni 2011

Wie man heute dem Kölner Express entnehmen konnte, fängt der Geschäftsführer des patentierten Vizemeister Bayer Leverkusen, Herr Wolfgang Holzhäuser wieder das jammern auf hohem Niveau an.

In diesem Artikel verlangt er mehr Geld vom DFB pro Abstellung für Nationalspieler. Laut seiner Aussage erhält jeder Verein für jede Abstellung pro Spieler 45.000 EUR!
Jedoch ist Ihm dies viel zu wenig, da die Spieler auch mehr verdienen, wenn Sie Nationalspieler werden. Schade nur, das Herr Holzhäuser hier nicht auch mit Zahlen umher wirft, was andere Landesverbände pro Abstellung bezahlen. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, das andere Verbände diese Summe oder noch mehr bezahlen. Doch sind es nicht die Deutschen Nationalspieler die soviel verdienen, sondern eher die Mittelklassigen ausländischen Spieler. Die Gelder die der DFB einnimmt, gehen zum größten teil auch in die Nachwuchsarbeit und an die kleinen Vereine, die für Unternehmen wie Bayer Leverkusen, die Spieler Grundausbilden. Es gibt kaum einen Spieler in der Bundesliga, der von der F-Jugend an bei einem Bundesligaverein gespielt hat und somit auch von diesem Ausgebildet wurde.

Natürlich sieht Herr Holzhäuser nun auch ein Millionenloch durch die TelDaFax-Insolvenz und Ihm wird bewusst, dass die Bayer-Brust keine 6 Millionen wert ist. Denn für was für ein Unternehmen lohnt es sich auf dieser Brust Werbung zu machen, wenn im gleichen Atemzug der Konzernname Bayer fällt??

Auch sein Vergleich, das Bayer Leverkusen nur 12 Millionen an Zuschauereinnahmen hat und Borussia Dortmund 30 Million pro Saison, hinkt gewaltig hinterher. Denn Vergleich man ein 30.000 Zuschauer fassendes Stadion mit einem 80.000 Zuschauer fassendes Stadion, kann jeder in der ersten Klasse sagen, das dort ein Unterschied ganz normal ist. Allerdings sei auch am Rande erwähnt, das Bayer trotzt Vizemeisterschaft, sein Stadion nicht regelmäßig Ausverkauft hat, sehr oft Freikarten an Schulen verteilt und die sogenannte „Stimmung“ im Stadion durch Wiederbeschallung der Zuschauerränge verstärkt, da es sonst sehr ruhig wäre. Im Vergleich hierzu ist das Stadion in Dortmund fast immer Ausverkauft, ebenso wie beim nicht so erfolgreichen 1.FC Köln! In Dortmund und in Köln liegt es zumeist an den nicht verkauften Karten für den Gästeblock!



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Vielleicht überlegt sich mal Herr Holzhäuser was in seinem Verein falsch läuft!


Euer Benjamin Bergner aus Luckenwalde

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1.FC Köln – Gute Jugendarbeit und dann?

Erstellt von Benjamin Bergner am 5. Juni 2011

Die gute Jugendarbeit des 1.FC Köln ist schon seit Jahren weit und breit bekannt. Nun wurde diese auch in nachweislichen Erfolg umgemünzt. Die U-17 Junioren haben den Deutschen Meistertitel durch ein 3:2 Erfolg nach Verlängerung bei Werder Bremen gewonnen.

Doch ist dieser Titel nur auf dem Papier etwas wert. Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Jugendarbeit und die damit verbundenen Investitionen erfolgreich, wenn man für Profi bzw. Bundesligaspieler kein Geld ausgeben muss und dafür auf den eigenen Nachwuchs setzt, so wie es zu den erfolgreichsten Zeiten war.
Doch ob dies mit einem Sportdirektor wie Volker Finke wirklich möglich ist, muss bezweifelt werden. Wer ein Talent wie Reinhold Yabo ausleihen will, anstatt Ihn zu binden und immer wieder Spielzeiten zu geben, hat von Nachwuchsförderung keine Ahnung.
Das Aushängeschild des 1.FC Köln, Lukas Podolski, wurde auch nicht ausgeliehen, sondern vom damaligen Trainer einfach ins kalte Wasser geworfen! Und er hat bewiesen, auch junge Talente können Schwimmen oder besser gesagt auf hohem Niveau Fußball spielen.
Ebenso hat es Christian Clemens, Taner Yalcin, Adil Chihi und Adam Matuschyk bewiesen als Nachwuchstalente beim 1.FC Köln in der Bundesliga Fuß zu fassen.




Es wird immer wieder über klamme Kassen geredet und das man sich keine Spieler kaufen könnte. PERFEKT! Also nehmen wir uns doch die günstigste Variante und setzen weiter auf diejenigen, wo wir wissen, was Sie für eine Fußballerische Ausbildung hatten und was Sie können!
Um Geld zu sparen, kann man sich getrost von Spielern trennen, die außer geradeaus laufen nichts können, da für Sie der Fußball ein Fremdkörper ist.

Also, lieber 1.FC Köln, münzt endlich den sportlichen Erfolg der Nachwuchsarbeit in sportlichen Erfolg in der Bundesliga um! Setzt wieder auf Spieler aus der eigenen Jugend.
Der neue Trainer hat die Chance zu zeigen, das er auch auf dem hohen Niveau der Bundesliga, mit jungen hungrigen Spielern Erfolg zu haben. Ich drücke Ihm die Daumen!
Und Volker Finke wird sich am Erfolg in den ersten Spielen messen lassen müssen, den die Rufe nach „dem“ Kölner-Trainer werden, wenn es nicht läuft, kommen. So oder so!

Euer Benjamin Bergner

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Bundesliga und der 1.FC Köln

Erstellt von Benjamin Bergner am 29. August 2010

Irgendwie erwartungsgemäß liefen die ersten zwei Spieltage in der Fußball-Bundesliga für den 1.FC Köln. Hat irgendjemand wirklich etwas anderes erwartet??

Wohl kaum, vor allem wenn man bedenkt, das der Trainer, Herr Soldo der defensiv Spezialist, bei einem Spielstand von 1:2 gegen sein Team, einen offensiven Spieler vom Feld nimmt und einen defensiven bringt. Jeder andere Trainer hätte einen zusätzlichen offensiven gebracht um zu versuchen, zumindest einen Punkt mit zu nehmen. Ebenfalls würde man eher einen gelernten Innenverteidiger aus der 2.Mannschaft, hier entweder Schwellenbach oder Cullmann, einsetzen als einen Kevin Pezzoni, der besser im defensiven Mittelfeld aufgehoben ist. Und dies, lieber Herr Soldo, ist jedem bekannt.
So langsam muss man sich fragen ob ein Herr Soldo und ganz besonders ein Herr Meier als Manager fürs sportliche, auch wenn ich Ihm jegliche Kompetenz hier absprechen muss, noch die Richtigen sind.
In meinen Augen ganz klar: N E I N !!!!
Für den Managerposten würde ich ganz in Ruhe suchen, doch den Trainer würde ich eher heute als morgen ersetzen und die beste Lösung ist schon im Verein!
Er weiß was es heißt den Geißbock auf der Brust zu tragen, ist als junger Spieler beim 1.FC Köln groß und zum Nationalspieler geworden und besitzt großes Ansehen bei den aktiven Spielern, sowie bei den Fans!!!
Es kann nur die Lösung Thomas Häßler geben!!!
Und da ende des Jahres die Vorstandswahlen anstehen, wird bis dahin eh ein neuer Trainer gesucht! Denn eins steht fest: „So kann es nicht weiter gehen!“

Wenn man bedenkt, dass die Bundesliga nach dem zweiten Spieltag kopf steht, ausgenommen der 1.FC Köln, der steht da, wo man es leider schon erwartet, fragt man sich was los ist.
Das schlimme dabei ist, dass die Abstiegsaspiraten gegenüber den Kölner schon einen Vorsprung haben!
Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der Länderspielpause weiter geht.

Bis dahin, Euer Benjamin Bergner

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Zur Lage des 1.FC Köln

Erstellt von Benjamin Bergner am 22. März 2010

Entweder wollen oder können die Verantwortlichen des 1.FC Köln, die aktuelle Situation nicht richtig einschätzen.
Auf der einen Seite, steht ein Trainer, der zwar Konsequenzen androht um dann doch einen Rückzieher zu machen. Trainer Soldo hat diese Mannschaft einfach nicht im Griff und konnte bis heute kein wirkliches Feuer in der Mannschaft entfachen. Das ein Spieler wie Maniche, den Vorzug vor Matuschyk erhält ist einfach nicht zu erklären. Maniche konnte bis heute nicht seine Klasse unter Beweis stellen, doch Matuschyk hat durch seine unbekümmerte Art und Weise von sich reden gemacht. Genauso die Entscheidung Wome spielen zu lassen, stösst auf unverständniss. Wieso gibt man nicht einfach einem Schwellenbach oder Basala-Mazana die Chance sich zu bewähren. Diese Spieler wissen zumindest um die Bedeutung eines Derbys und was es heisst den Geißbock auf der Brust zu tragen.
Das Manager Meier die Pfiffe gegen einen der schwächsten Spieler im FC-Kader nicht verstehen kann und objektiv gesehen eine andere Bewertung der Leistung von Wome gesehen hat, als 50.000 Zuschauer im Stadion ist schon sehr merkwürdig. Allerdings, hat dieser Manager auch die Zusammenstellung des Kaders zu verantworten.
In meinen Augen müsste Herr Meier zusammen mit Herrn Soldo die Segel streichen, denn beide haben auf ganzer Linie versagt.
Es muss jemand her, der vom Fußball Ahnung hat. Für die Finanzen beim 1.FC Köln haben wir mit Finanz-Manager Horstmann einen sehr fähigen und kompetenten Mann. Doch für den sportlichen Bereich ist Herr Meier, absolut fehlt am Platz. Genauso Trainer Soldo. Er kennt zwar als Spieler die Bundesliga, doch nicht als Trainer und nicht den 1.FC Köln.
Für mich wäre eine Lösung mit Littbarski und Häßler genau die Richtige. Beide kennen die Bundesliga, den 1.FC Köln, können mit jungen Spielern umgehen, haben schon als Spieler etwas erreicht und gerade junge Spieler sehen zu diesen Persönlichkeiten hinauf.

Euer Benjamin Bergner aus Bergisch Gladbach

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1.FC Köln vorm DFB-Sportgericht

Erstellt von Benjamin Bergner am 17. März 2010

Der 1.FC Köln muss am kommenden Montag vor dem DFB-Sportgericht Stellung nehmen, zu Vorkommnissen bei insgesamt fünf Bundesliga Auswärtsspielen (in Mönchengladbach (24. Oktober 2009), bei Hertha BSC Berlin (8. November 2009), in Bochum (28. November 2009) und bei Bayer 04 Leverkusen (27. Februar 2010) sowie das DFB-Pokalspiel am 10. Februar 2010 beim FC Augsburg). Bei allen fünf Spielen, wurde im Kölner Fan-Block pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass dies „NUR“ bei Auswärtsspielen möglich gewesen ist und bei Heimspielen gar nicht vorkommt auch nicht bei den Gäste-Fans.
Da sei doch einmal die Frage erlaubt sein, ob der Sicherheitsdienst der Gastgebenden Vereinen nicht versagt hat. Schließlich sind diese in der Verantwortung, jeden Fan zu überprüfen beziehungsweise zu durchsuchen.
Von daher würde ich es begrüßen auch den Veranstalter zu den Vorkommnissen zu befragen und deren Tauglichkeit zur Durchführung solcher Veranstaltungen zu prüfen.
Es scheint gerade in Bochum ein Problem zu geben, da auch Nürnberger Fans dort pyrotechnische Gegenstände zünden konnten.

Euer Benjamin Bergner aus Bergisch Gladbach

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