Gut geplant ist halb erreicht

Mit handlichen Planern ist es ganz einfach, alle relevanten Daten, die man für die Umsetzung der guten Vorsätze benötigt, in einem Buchkalender festzuhalten. Foto: djd/Weekview

Vorsätze für das neue Jahr: Realistische statt utopische Ziele setzen

(djd). Zwischen Weihnachten und Silvester kommen die meisten Bundesbürger zur Ruhe, nur die wenigsten müssen in dieser Zeit arbeiten, auch der Feiertagsstress fällt nun allmählich ab. Nun hat man Muße, eine Bilanz für das abgelaufene Jahr zu ziehen – und vor allem gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. Leider haben die guten Absichten oftmals nur eine kurze Haltbarkeit. Woran liegt das?

Erfolge und Rückschläge in einem Kalender festhalten

„Viele Menschen wählen sich unerreichbare Ziele und sind dann frustriert, wenn sie daran schnell scheitern“, erklärt Nikolaus Obersteiner, der das weekview-Zeitplansystem entwickelt hat.

Oft hilft das Aufschreiben der guten Vorsätze dabei, Fortschritte zu erkennen beziehungsweise sich Misserfolge auch einmal einzugestehen. Foto: djd/Weekview/Sergey Nivens - stock.adobe.com
Oft hilft das Aufschreiben der guten Vorsätze dabei, Fortschritte zu erkennen beziehungsweise sich Misserfolge auch einmal einzugestehen.
Foto: djd/Weekview/Sergey Nivens – stock.adobe.com
Wer sich etwa vornehme, jeden Tag eine halbe Stunde zu joggen, könne diesen Vorsatz gar nicht erfolgreich umsetzen, weil eben auch mal etwas dazwischen kommen könne. Besser sei es, sich klare, gut umschriebene und gerne auch etwas niedrigere Ziele zu setzen, die man durch kleine Schritte erreichen könne. „Über Nacht wird niemand vom Sofahocker zur Sportskanone. Wer beispielsweise abnehmen will, darf sich keine utopischen Ziele für einen Zeitpunkt in weiter Ferne setzen“, so Obersteiner. Günstiger sei es, step by step vorzugehen und etwa jede Woche darauf zu achten, beispielsweise ein halbes Kilo abzunehmen, in einem halben Jahr komme dann so einiges zusammen. Nachdem man die guten Vorsätze schriftlich fixiert hat, sollte man Erfolge wie auch Rückschläge in einem Kalender festhalten. „Oft hilft das Aufschreiben dabei, Fortschritte überhaupt erst zu erkennen, beziehungsweise sich Misserfolge einzugestehen“, so Obersteiner. Habe man es dann geschafft, seinen Zielen ein Stück näherzukommen, sollte man sich bewusst für den Erfolg belohnen, das motiviere dazu, weiter durchzuhalten.

Die Umsetzung der guten Vorsätze leicht gemacht

Die handlichen Planer bieten für verschiedene Ansprüche und Lebensweisen die passende Lösung. Ein ganzes Sortiment an praktischen Planern in vielen Größen und Varianten sind etwa im Onlineshop unter www.weekview.de erhältlich. Mit ihnen ist es zum Beispiel ganz einfach, alle relevanten Daten, die man für die Umsetzung der guten Vorsätze benötigt, in einem Buchkalender beisammen zu halten.

Mit handlichen Planern ist es ganz einfach, alle relevanten Daten, die man für die Umsetzung der guten Vorsätze benötigt, in einem Buchkalender festzuhalten. Foto: djd/Weekview
Mit handlichen Planern ist es ganz einfach, alle relevanten Daten, die man für die Umsetzung der guten Vorsätze benötigt, in einem Buchkalender festzuhalten.
Foto: djd/Weekview
Dabei wird der Nutzer von einem durchdachten Zeitplansystem mit gut strukturierten Planungshilfen unterstützt. So gibt es Platz für die Lebens- und Jahresziele und übersichtliche Quartals- und Monatsansichten, in denen man Fortschritte und Rückschläge schriftlich festhalten kann. Ebenso gibt es für jede Woche eine Doppelseite, auf der man seine Wochenprioritäten und alle Wochentermine eintragen kann.

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