325 Jahre Henry Lambertz – süße versuchungen


Wer 325 Jahre im Geschäft ist, liefert entweder Unentbehrliches oder Dinge, die überzeugen. Im Falle des Familienunternehmens Henry Lambertztrifft Letzteres zu. Dabei reichen die Wurzeln des Aachener Lebkuchen-Königs zurück bis ins Frühbarock des Jahres 1688.
Heute ist das Sortiment des Herstellers so umfangreich, dass süße Verlockungen rund ums Jahr die Werkstore der inhabergeführten Lambertz-Gruppe in alle Welt verlassen. Dennoch sind es besonders Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen und Dominosteine, die Weihnachten und Lambertz verbinden. Anlässlich des Jahrestages schnürt der Hersteller ein Jubiläumspaket.

Lambertz Jubiläumspaket

Jubiläumspaket

Anlässlich des Jahrestages hat der Hersteller ein Jubiläumspaket geschnürt, dass im Lambertz-Shop mit 3+2+5, also zehn Prozent Preisvorteil auf die Reise geht. Enthalten sind Florentiner, 12 Köstlichkeiten, eine Domino- sowie Lebkuchenmischung, Petit Soleils, Braune Lebkuchen, Spekulatius, eine Weihnachts-Gebäckmischung, Mozartkugeln und Lebkuchenherzen. Damit spiegelt das Jubiläumspaket die Highlights der weihnachtlichen Produktpalette des Herstellers wider. Über das saisonale Angebot der Weihnachtszeit hinaus bietet Lambertz Kuchen, Gebäck und Kekse.

325 Jahre im Geschäft

Jubiläen sind immer ein Grund zu feiern, besonders wenn es sich dabei um eine 325-jährige Firmengeschichte handelt. Zudem markiert die Zahl in wirtschaftlichen Kreisen Kontinuität, die heute selten anzutreffen ist. Nun könnten böse Zungen behaupten, dass ja immer »irgendwie genascht« werde und es so relativ leicht sei, im Markt zu bestehen. Den über die Jahrhunderte andauernden Erfolg jedoch allein daran festzumachen, wäre einseitig und spiegelt nicht das wider, was die Firmengeschichte des Aachener Unternehmens ausmacht.

325 Jahre Lambertz

Lambertz-Gruppe

So produziert die Lambertz-Gruppe mit Deutschland, den USA und Polen an sieben Standorten. Dabei erwirtschafteten 3.450 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2012/13 insgesamt 562 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Bemerkenswert ist dabei die Entwicklung des inhabergeführten Unternehmens seit 1990. Von da an ging es unter anderem durch Zukäufe der Lebkuchengruppe Max Weiss (1994) und der Marken »Kinkartz« und »Haeberlein-Metzger« (1999), vormals Schöller/Nürnberg, steil nach oben. So gelang es Dr. Hermann Bühlbecker, seit 1978 Geschäftsführer, ab 1992 Alleingesellschafter, den Umsatz von zu Beginn 16 Millionen DM auf heute 552,4 Millionen Euro zu steigern.

Von Elton John bis Bill Clinton

Neben wirtschaftlichen Erfolgen engagiert sich das Unternehmen auch sozial. So bei der von Elton John ausgerichteten »Gala Cinema against AIDS« (2013), der »Afghanistan Initiative« (2009) oder der Sport und Kulturveranstaltung »Chio Media Night«, dem weltgrößten Reitturnier in Aachen. Zu politischen Aktivitäten gehört unter anderem Bühlbeckers Engagement während der in Berlin stattgefundenen Veranstaltung »Chancenkontinent Afrika« mit Bill Clinton und dem damaligen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Dirk Niebel (FDP) im Mai 2013.

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