Spannendes, humorvolles Buch zum Pilgern auf dem Jakobsweg

Der Autor dieses Pilgerbuches machte vieles anders. Er ging von der Mittelmeerküste los, immer an den Ufern des Ebros entlang, bis nach Logroño. Hier folgte er weiter dem bekannten Französischen Weg, der den Pilger nach Santiago de Compostela führt. Das Buch ist keine reine Wegbeschreibung. Der Autor reflektiert auch all die Gedanken und Sehnsüchte des suchenden Pilgers. Dieser hier ist obendrein ein Heide, ein „Ungläubiger“ aus dem Osten Deutschlands. Drei Gesellschaftsordnungen hat er erlebt. Hat es ihm einen Zugewinn gebracht für sein Denken und Handeln? Die Erzählung gibt auf humorvolle, ehrliche, manchmal auch ein wenig provokative Weise Antworten auf diese Fragen. Am Ende wird er gleich doppelt gesegnet. Was also hat der Weg mit ihm gemacht? Eine spannende Lektüre, die respektvoll mit der Tatsache umgeht, dass jeder Mensch für sich selbst entscheiden muss, woran er glaubt und woran nicht.

Ein spannen
des, ehrliches Pilgerbuch

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