Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

An diesen Spruch aus der Bibel (Johannes 8, 7) hätten sich mal lieber einige oder besser gesagt fast alle Politiker gehalten. Denn nun, wo Sie alle (ich unterstelle mal aus Angst) auf Peer Steinbrück eingehauen haben, werden auch diese, alle Ihre Nebeneinküfte offen legen müssen. Nur so, können Sie jetzt noch Ihre eigene Glaubwürdigkeit retten.

Diese Nebeneinkünfte von Peer Steinbrück sind schon lange offen nachzulesen, doch erst jetzt, wo er zum Bundeskanzler-Kanidat gekürt wurde, wird auf diese Einnahmen hingewiesen.

Wie kann man eine Schirmherrschaft für ein Turnier (egal ob Schach, Fussball, Tischtennis usw.) in Frage stellen? Ich kenne viele Politiker, egal ob Bundes-, Landes- oder Komunalpolitk die für der gleichen Schirmherrschaften übernommen haben und mit Ihrem „guten“ Namen Sponsoren suchen. Denn ohne diese Personen würde es viele Veranstaltungen gar nicht mehr geben. Nicht jeder hat solche Kontakte. Und warum soll die Telekom nicht mit ein paar Euro ein Schachturnier sponsern, wenn Sie Millionen in den Fussball investieren können.

Ebenfalls sollte man sich auch mal fragen, warum Peer Steinbrück so beliebt ist und so viele Vorträge halten durfte. Oder ist es doch der Neid, da die aktuelle Regierung genau für dieses Klientel Ihre Gesetze macht? Im Gegensatz zu dem zurückgetreteten Bundespräsidenten Christian Wulff, steht Peer Steinbrück zu seinen Nebeneinküften und wird diese ganz offen legen! Solch ein Verhalten, wäre mal aus den Reihen dieser lauten Schreier gewünscht! Doch Glaubwürdigkeit ist etwas anderes.

Also, immer draufhauen und hoffen, das man selber nicht gefragt wird!

 

Euer Benjamin Bergner aus Luckenwalde

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