VELUX – Rollladen
Erstellt von Benjamin Bergner am Montag 16. Januar 2012
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Erstellt von Benjamin Bergner am Montag 16. Januar 2012
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Erstellt von Benjamin Bergner am Montag 19. Dezember 2011
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Erstellt von Benjamin Bergner am Mittwoch 15. Juni 2011
Wie man heute dem Kölner Express entnehmen konnte, fängt der Geschäftsführer des patentierten Vizemeister Bayer Leverkusen, Herr Wolfgang Holzhäuser wieder das jammern auf hohem Niveau an.
In diesem Artikel verlangt er mehr Geld vom DFB pro Abstellung für Nationalspieler. Laut seiner Aussage erhält jeder Verein für jede Abstellung pro Spieler 45.000 EUR!
Jedoch ist Ihm dies viel zu wenig, da die Spieler auch mehr verdienen, wenn Sie Nationalspieler werden. Schade nur, das Herr Holzhäuser hier nicht auch mit Zahlen umher wirft, was andere Landesverbände pro Abstellung bezahlen. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, das andere Verbände diese Summe oder noch mehr bezahlen. Doch sind es nicht die Deutschen Nationalspieler die soviel verdienen, sondern eher die Mittelklassigen ausländischen Spieler. Die Gelder die der DFB einnimmt, gehen zum größten teil auch in die Nachwuchsarbeit und an die kleinen Vereine, die für Unternehmen wie Bayer Leverkusen, die Spieler Grundausbilden. Es gibt kaum einen Spieler in der Bundesliga, der von der F-Jugend an bei einem Bundesligaverein gespielt hat und somit auch von diesem Ausgebildet wurde.
Natürlich sieht Herr Holzhäuser nun auch ein Millionenloch durch die TelDaFax-Insolvenz und Ihm wird bewusst, dass die Bayer-Brust keine 6 Millionen wert ist. Denn für was für ein Unternehmen lohnt es sich auf dieser Brust Werbung zu machen, wenn im gleichen Atemzug der Konzernname Bayer fällt??
Auch sein Vergleich, das Bayer Leverkusen nur 12 Millionen an Zuschauereinnahmen hat und Borussia Dortmund 30 Million pro Saison, hinkt gewaltig hinterher. Denn Vergleich man ein 30.000 Zuschauer fassendes Stadion mit einem 80.000 Zuschauer fassendes Stadion, kann jeder in der ersten Klasse sagen, das dort ein Unterschied ganz normal ist. Allerdings sei auch am Rande erwähnt, das Bayer trotzt Vizemeisterschaft, sein Stadion nicht regelmäßig Ausverkauft hat, sehr oft Freikarten an Schulen verteilt und die sogenannte „Stimmung“ im Stadion durch Wiederbeschallung der Zuschauerränge verstärkt, da es sonst sehr ruhig wäre. Im Vergleich hierzu ist das Stadion in Dortmund fast immer Ausverkauft, ebenso wie beim nicht so erfolgreichen 1.FC Köln! In Dortmund und in Köln liegt es zumeist an den nicht verkauften Karten für den Gästeblock!
Vielleicht überlegt sich mal Herr Holzhäuser was in seinem Verein falsch läuft!
Euer Benjamin Bergner aus Luckenwalde
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Erstellt von Benjamin Bergner am Sonntag 5. Juni 2011
Die gute Jugendarbeit des 1.FC Köln ist schon seit Jahren weit und breit bekannt. Nun wurde diese auch in nachweislichen Erfolg umgemünzt. Die U-17 Junioren haben den Deutschen Meistertitel durch ein 3:2 Erfolg nach Verlängerung bei Werder Bremen gewonnen.
Doch ist dieser Titel nur auf dem Papier etwas wert. Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Jugendarbeit und die damit verbundenen Investitionen erfolgreich, wenn man für Profi bzw. Bundesligaspieler kein Geld ausgeben muss und dafür auf den eigenen Nachwuchs setzt, so wie es zu den erfolgreichsten Zeiten war.
Doch ob dies mit einem Sportdirektor wie Volker Finke wirklich möglich ist, muss bezweifelt werden. Wer ein Talent wie Reinhold Yabo ausleihen will, anstatt Ihn zu binden und immer wieder Spielzeiten zu geben, hat von Nachwuchsförderung keine Ahnung.
Das Aushängeschild des 1.FC Köln, Lukas Podolski, wurde auch nicht ausgeliehen, sondern vom damaligen Trainer einfach ins kalte Wasser geworfen! Und er hat bewiesen, auch junge Talente können Schwimmen oder besser gesagt auf hohem Niveau Fußball spielen.
Ebenso hat es Christian Clemens, Taner Yalcin, Adil Chihi und Adam Matuschyk bewiesen als Nachwuchstalente beim 1.FC Köln in der Bundesliga Fuß zu fassen.
Es wird immer wieder über klamme Kassen geredet und das man sich keine Spieler kaufen könnte. PERFEKT! Also nehmen wir uns doch die günstigste Variante und setzen weiter auf diejenigen, wo wir wissen, was Sie für eine Fußballerische Ausbildung hatten und was Sie können!
Um Geld zu sparen, kann man sich getrost von Spielern trennen, die außer geradeaus laufen nichts können, da für Sie der Fußball ein Fremdkörper ist.
Also, lieber 1.FC Köln, münzt endlich den sportlichen Erfolg der Nachwuchsarbeit in sportlichen Erfolg in der Bundesliga um! Setzt wieder auf Spieler aus der eigenen Jugend.
Der neue Trainer hat die Chance zu zeigen, das er auch auf dem hohen Niveau der Bundesliga, mit jungen hungrigen Spielern Erfolg zu haben. Ich drücke Ihm die Daumen!
Und Volker Finke wird sich am Erfolg in den ersten Spielen messen lassen müssen, den die Rufe nach „dem“ Kölner-Trainer werden, wenn es nicht läuft, kommen. So oder so!
Euer Benjamin Bergner
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Erstellt von Benjamin Bergner am Sonntag 20. März 2011
Die Bilder aus Japan erschüttern die Welt. Nicht nur hier in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Doch wollen scheinbar nur wir Deutschen, solche Katastrophen in Zukunft nicht mehr haben. Denn überall auf der Welt wird trotz der aktuellen Geschehnisse, werden weiter neue AKWs gebaut. Das die Sicherheitsstandards in den Neubauten größer sein wird, setzen wir mal voraus, doch kann man wirklich aus dem aktuellen Unglück, ich möchte es mal so nennen wirklich Rückschlüsse und Konsequenzen schließen.
Ich vermute mal nicht!
Das unsere Kanzlerin, 24 Stunden nach dem Sie im Fernsehen selbst erklärt hat, dass nach menschlichem ermessen, die in Deutschland aktiven AKWs sicher wären, ein Moratorium erlässt, was „NUR“ für drei Monate gilt ist schon ein Skandal. Entweder steht Sie zu dem was Sie sagt und die AKWs in Deutschland sind sicher oder erlässt ein herunterfahren der AKWs auf unbestimmte Zeit um diese einem Sicherheits-Check zu unterziehen.
Denn eines muss jedem in Deutschland klar sein, dass eine Sicherheitsüberprüfung von mindestens sieben AKWs nicht innerhalb von drei Monaten erfolgen und abgeschlossen sein kann. Doch wenn man den Regierungssprecher Pofalla richtig versteht, gibt es von Regierungsseite keine Energiewende, sondern ist es nur eine reine Marketingstrategie um die Landtagswahlen halbwegs zu überstehen.
Es war Frau Merkel, Herr Westerwelle und Herr Röttgen, die für die Verlängerung der Laufzeiten gestimmt haben, die AKWs für Sicher erklärt haben und jetzt eine Auszeit verkündeten. Wissen diese Herrschaften überhaupt, was Sie noch tun oder wollen Sie sich nur retten.
Alle Regierungsvertreter haben einen Eid geschworen, der beinhaltet, das Deutsche Volk vor schaden zu bewahren!!! Also nehmen Sie bitte diesen Eid ernst und schützen Sie uns vor solchen Katastrophen wie jetzt in Japan!
Das man nicht alle AKWs von heut` auf morgen abstellen kann ist verständlich. Doch muss ein zeitnaher ausstieg geschehen. Dass erneuerbare Energien, nicht unbedingt auch zu höheren Strompreisen führen müssen, zeigen einige Stromanbieter schon heute. Und wenn man sieht, was die Katastrophe von 1986 in Tschernobyl, noch heute kostet und was zur Sicherheit alles getan werden muss, sollte man vorbeugen. Denn die Folgekosten sind nicht abzusehen. Genauso wie mit der Endlagerung der Brennelemente. Auch hier, darf sich kein Bundesland entziehen, wo Atomkraft erzeugt wird. Nicht Bayern und auch nicht Baden-Württemberg. Es kann nicht sein, dass ein Nicht-geeigneter Salzstock in Gorleben genutzt wird, was schon in den 80-zigern und 90-zigern als NICHT-tauglich eingestuft wurde.
Ich fordere die Bundesregierung auf jetzt zu handeln, korrekt und überlegt, und nicht irgendwas, was absolut nichts bringt. Wenn nicht, dann treten Sie bitte zurück, damit Deutschland von Leuten regiert werden kann, die dazu fähig sind und sich dieser Verantwortung auch bewusst sind.
Euer Benjamin Bergner aus Luckenwalde
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Erstellt von Benjamin Bergner am Samstag 1. Januar 2011
Herzlich Willkommen 2011!
Irgendwie habe ich den Jahreswechsel herbei gesehnt. Das alte Jahr 2010 hat sehr viele auf und ab gebracht und einiges durcheinander gewirbelt.
Am Anfang stand die Entlassung von insgesamt 25 Mitarbeitern in Bergisch Gladbach, wobei mein Vater und ich inbegriffen waren. Nun hieß es also wieder Bewerbungen zu schreiben. So vergingen circa 200 Bewerbungen und ungefähr 10 Vorstellungsgespräche. In Köln, Leverkusen und in Berlin. Das schärfste war dabei in Berlin, wo durch die Blume mitgeteilt wurde, dass ich doch zu alt wäre, da das Altersdurchschnitt im Unternehmen bei 25 Jahren liegt.
Anfang Juli durfte ich dann zum AC-Tag bei adm GmbH in Berlin und hatte hinterher kein so gutes Gefühl. Doch dieses hatte mich zum Glück getäuscht. Anfang August bezog ich in über 500 km Entfernung mein Zimmer bei meinen Eltern und begab mich in die Schulung bei adm. Nun bin ich seit Ende August wieder im Vertrag und habe meine Segel gestrichen. Von Bergisch Gladbach nach Luckenwalde umgezogen und werde wohl innerhalb der nächsten sechs Monate nach Berlin ziehen.
Den Einstieg in ein neues Leben haben mir zum Glück ein paar wirklich liebevolle Personen erleichtert, denen ich sehr, sehr dankbar bin und froh bin Sie kennen gelernt zu haben.
Nun bin ich mal gespannt was das neue Jahr für mich bereithält. Es wird zwar mit Sicherheit nicht einfach werden, schließlich kommt noch ein Umzug auf mich zu, doch hoffe ich, dass es vielleicht etwas ruhiger wird!
Euer Benjamin Bergner aus Luckenwalde
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